INFOS & ANMELDUNG: „FUTURE OF WORK – DER HR-KONGRESS 2017“

„Future of Work – der HR-Kongress“ geht in die nächste Runde! 22.-23. März 2017

Querdenken will gelernt sein

Innovation braucht Querdenker*innen. Aber wie finden Unternehmen diese Individuen abseits der Norm, die neue Ideen generieren und unübliche Wege gehen? Wie können Organisationen mit ihren festen Strukturen und Prozessen das Potential dieser besonderen Talente überhaupt aktivieren?

„Unternehmen müssen offen kommunizieren“

Jan Hawliczek ist als stellvertretender Leiter Recruiting & Personalmarketing beim deutschen Automotive-Entwickler BFFT für das aktive Ansprechen von potenziellen Mitarbeitern zuständig.

„Wir wollten zeigen, dass die Mitarbeiter uns wichtig sind“

Manuela Vorwerk hat als Human Resource Managerin beim Polymer-Verarbeiter Rehau ein Outplacement-Programm „mit Herz“ eingeführt.

„Zufriedene Mitarbeiter sind ein entscheidender Wettbewerbsvorteil“

Fred Gratzer ist als Corporate Culture Coordinator und Feelgood Manager bei willhaben für eine positive Unternehmenskultur zuständig.

Personalmarketing richtig gemacht

Die Raiffeisen Bank International setzt mit willhaben auf reichweitenstarkes Personalmarketing für neue Kräfte im IT-Bereich.

Post aus der Zukunft: Der CHRO in 5 Jahren

Wir reden gerne über die Zukunft – aber wie wird sie aussehen? Die HR-Chefin der Zukunft hat Christoph Kull von Workday eine Postkarte aus dem Jahr 2021 geschickt.

„Wir müssen uns im digitalen Zeitalter auf den Menschen konzentrieren“

Alexander Thiede begleitet Unternehmen und Mitarbeiter als Business und Talent Coach auf ihrem Weg in die neue Arbeitswelt.

Automated Recruiting: Wie viel Mensch braucht HR noch?

Machine Learning, Chat Bots und Robot Recruiting: Die vermeintlichen Trends und Buzzwords haben auch im Jahr 2017 eine klare Tendenz in Richtung Automated Recruiting.

HR PERFORMANCE QUICK-CHECK: Wie fit ist Österreichs Personalarbeit? Der 3-Jahresvergleich (2014/2015/2016)

Wer beurteilt eigentlich das Gelingen der HR-Arbeit in Unternehmen? Wir haben dazu, angelehnt an die 360°-Feedback-Systematik, unterschiedliche Zielgruppen in verschiedenen Unternehmen in den letzten drei Jahren befragt.